Lehrveranstaltung

Diese Lehrveranstaltung ist  einschreibepflichtig .

SS/WS:  SS
Semester:  4
Jahr:  2017
Qualifizierungsbereich:  
Titel:  Was heißt heute Handeln in der Sozialen Arbeit?
Fachbez.:  MB Werte und Normen: Rechtliche Grundlagen III - Angewandte Ethik
Art der Lehrveranstaltung:  reguläre Lehrveranstaltung
LV-Zuordnung:  
Stundensoll:  2.00
Grup.Sollgröße:  40
Einschreibung notwendig:  ja
Turnus:  nur Blocktermine
Wochentag:  s. Blocktermine
Wird die LV 1-/2-/3-/4-/5-/6-stündig gehalten, blockweise oder online  blockweise
Startzeit:  00:00
Endzeit:  00:00
Starttermin (dd.mm.yy):  22.03.17
Raum:  s. Blocktermine
Blocktermine:  Mi, 22.03.2017, 11:30 - 13:00, Raum O 204
Mi, 29.03.2017, 11:30 - 13:00, Raum O 204
Mi, 05.04.2017, 11:30 - 13:00, Raum O 204
Mi, 26.04.2017, 11:30 - 13:00, Raum O 204
Mi, 03.05.2017, 11:30 - 13:00, Raum O 204
Fr, 05.05.2017, 14:30 - 18:00, Raum O 204
Sa, 06.05.2017, 08:45 - 17:00, Raum O 204
Mi, 10.05.2017, 11:30 - 13:00, Raum O 204
Anmerkungen zu den Blockterminen:  
LV-Nummer:  0441
LN-Art:  LN
Spezifikation des Leistungs-
nachweises, falls LN:
 Studienarbeit oder mündliche Prüfung
Dozent(in):  Dümpelmann, Leo ( 1.00 Std), Terhorst, Hermann ( 1.00 Std)
Text der Ankündigung:  Wann und wie handle ich als Sozialarbeiter „richtig“? Klar, das ist doch eine Sache der Herangehensweise, der „richtigen“ Methode! Und die Methoden lerne ich im Studium. Also sind es die Handlungsregeln, die mein Tun anweisen. Wie steht es dann aber mit der Freiheit in meinem Tun? Kann ich noch entscheiden, was „richtig“ ist, oder ist das schon zuvor entschieden, entweder durch die Methoden oder darüber hinaus durch übergeordnete „Mitspieler“ wie Gesellschaft, Kirchen, Staat, Gesetze usw.? Also: Wie komme ich zum „richtigen“ Handeln? Ist diese Frage, die letztlich eine Philosophische ist, genau so wenig zu beantworten, wie so manche philosophischen „Brocken“? Wer erfindet die Methoden, wer stellt die Regeln auf, gibt die Gesetze und Normen vor, nach denen ich mich richten soll?